"HUGENOTTENHOF"  
  Dalberger Str. 1, 55276 Oppenheim (Nähe Marktplatz)  
   geöffnet für Gruppen (Buffets)  
 

- Voranmeldung -

 
 

Plätze: 50 innen + 32 im Freien

 
     
 

Der Hugenottenhof bietet vielfältige Möglichkeiten zur Einkehr.

 
  Ob Weinproben, Tagungen, Hochzeiten, Betriebsfeiern, Familienfeiern oder Städtepartnerschaften.  
  Für jeden Anlass bieten die Gebäude die passenden Räumlichkeiten im urwüchsigen  
Ambiente. Hier wird das historische Oppenheim gelebt.
     
  Kontakt: Hugenottenkellerei Gillot GmbH  
                Tel: 06133-2044, e-mail: gillot@gillot.de, www.gillot.de  
     
     
  Lieu historique et légendaire prédestinée pour fêtes de jumelage !  
     
  Klicken Sie auf die einzelnen Bereiche des Hofs, um detaillierte Informationen zu erhalten.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
     
 

Der "HUGENOTTENHOF", Perle in der Oppenheimer Altstadt

 
     
     
  Der Ostflügel (Goldflügel) des "Hugenottenhofs" vergegenwärtigt mit zwei original erhaltenen  
  prächtigen Renaissancebögen die glänzende Vergangenheit der alten Handels- und  
  Kulturmetropole Oppenheim am Rhein. Die reich ausgestatteten Räume des auf den mächtigen  
  Mauern des Erdgeschoß lastenden Fachwerkbaus mit einmaligen Stuckdecken avancierten  
  1976 durch Kauf zum Sitz der Hugenottenfamilie Volker Gillot, den Betreibern der alten  
  Sektkellerei (seit 1882). Perlender Sekt, edle Weine, familiäre Gastfreundschaft  
  Unterweltgeschichten und ungebremster Pioniergeist verschmelzen im "Hugenottenhof"  
  zu einem wunderbaren Ambiente.  
     
Der Südflügel des "Hugenottenhofs" bestand im Mittelalter aus
zwei gegenüberstehenden Wohntürmen. Die Ausgrabung der dazwischen gelegenen
Freifläche geriet zu einer einzigartigen Autopsie und eröffnet inmitten des Gebäudes
erhebende Einblicke in den urbanen Organismus der mittelalterlichen Stadt. Um vergleichbares
besichtigen zu können müßten Interessenten mehrere Flugstunden auf sich nehmen.
 
Der alte Torbogen des Westflügels lädt ein zum Verweilen im romantischen Innenhof
(Spitzwegmotiv)  und zum Umtrunk in der urigen "Alten Schmiede". Im Inneren des
eingewachsenen Weinhöfchens werden Besucher alsbald umfangen vom zauberhaften
Milieu eines halbversunkenen Märchenschlößchens.
 
Ein zweiter Bogen neben dem Westeingang führt 30 Stufen hinab in den über 1000 Jahre
alten "Hugenottenkeller", der ältesten Bauzone des Anwesens. Bei der Umgestaltung zu
einem behaglichen Gästeraum (mit Bodenheizung) drang Volker Gillot bereits 1976 in die
erste von mittlerweile 9 Tunnelanlagen auf 5 Ebenen ein und eröffnete mit seiner Entdeckung
für die Stadt eine touristische Zukunftsperspektive. 2006, genau 30 Jahre später, entriss er
dem "Hugenottenkeller" sein 2. Geheimnis indem er eine seit langem vermutete Tunnelanlage
unter der Kellertreppe wieder öffnete.

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